HAMBURG

22 - 25 Febbraio 2003

 

 

 

Sonntag, 23. Februar 2003, 11 Uhr
Montag, 24. Februar 2003, 20 Uhr

Hamburg, Musikhalle

Dirigent: Christoph von Dohnányi

Pause

 

Christoph von Dohnanyi

Christoph von Dohnányi Christoph von Dohnányi wird ab der Saison 2004/05 die Position des Chefdirigenten des NDR Sinfonieorchesters übernehmen. In der Nachfolge von Christoph Eschenbach wird er zunächst für drei Jahre an der Spitze des Orchesters stehen. "Wir freuen uns, dass eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens nach Deutschland zurückkehrt", so NDR Intendant Prof. Jobst Plog anlässlich der Vertragsunterzeichnung am 20. September 2002 in Hamburg. "Christoph von Dohnányi ist ein Garant dafür, dass das NDR Sinfonieorchester auch weiterhin international in der ersten Liga spielen wird." Gemeinsam wolle man nach neuen Wegen der Vermittlung von klassischer und zeitgenössischer Musik suchen und dabei die eigenen Medien noch stärker als bisher einbeziehen.

Dohnányi war zuletzt 18 Jahre lang Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Cleveland Orchestra, eines der führenden amerikanischen Orchester, mit dem er im Sommer dieses Jahres eine viel beachtete Abschiedstournee durch Europa unternahm. Seit 1997 ist er auch als Chefdirigent dem Philharmonia Orchestra London verbunden. Als Gast trat er regelmäßig an den Opernhäusern in Wien, London, Paris und Zürich sowie bei den Salzburger Festspielen auf. In Hamburg war Dohnányi bereits von 1978 bis 1982 als Chefdirigent und Intendant der Hamburgischen Staatsoper tätig, nachdem er zuvor als Generalmusikdirektor und Operndirektor die Frankfurter Oper geleitet hatte.

Christoph von Dohnányi, der seinen Hamburger Wohnsitz auch während seiner Zeit in Cleveland stets beibehalten hat, ist mit dem NDR Sinfonieorchester seit dessen Gründungsjahren vertraut: "Ich fühle mich der Tradition des Ensembles in seiner Zusammenarbeit mit großartigen Chefdirigenten wie Schmidt-Isserstedt, Tennstedt, Wand und Eschenbach sehr verbunden. Ich freue mich auf die neue Aufgabe in meiner Heimatstadt und hoffe, mit meinem jungen Kollegen Alan Gilbert ein gemeinsames künstlerisches Konzept für die weitere Entwicklung des Orchesters realisieren zu können."

 

 

 

 

 

 

 

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